{"id":815,"date":"2016-09-22T10:57:35","date_gmt":"2016-09-22T08:57:35","guid":{"rendered":"http:\/\/mokolodi.luetkens.com\/?page_id=815"},"modified":"2018-10-24T12:54:19","modified_gmt":"2018-10-24T10:54:19","slug":"5-etappe-zum-south-luanga-park-in-sambia","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/?page_id=815","title":{"rendered":"5. Etappe  zum South Luangwa Park in Sambia"},"content":{"rendered":"<p><em><strong>17.09 Von der Grenze nach Chipata<\/strong><\/em><br \/>\n<em> Die Grenzformalitaeten waren heute extrem langwierig und sehr teuer. Man wollte uns einfach nicht glauben, dass wir mit einem Deutschen Pass\u00a0&#8222;Residents&#8220; von Botswana sind. Als solche haetten wir &#8211; da SADC ( Southern African Development Community)\u00a0&#8211; nur die Haelfte bezahlen muessen. Und obgleich wir aus einem\u00a0Gelbfieber-freien Land kamen,\u00a0mussten wir eine diesbezuegliche Impfung nachweisen. Gluecklicher Weise hatten wir noch eine gueltige Impfung vom letzten Jahr im Impfpass.<\/em><br \/>\n<em> Dank unseres Alters wurden wir relativ zuegig durchgeschleust, doch unmittelbar danach von unzaehligen Versicherungsagenten bedraengt, die uns zu gerne eine Versicherung verkauft haetten. Doch wir waren versichert!<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-866 alignleft\" src=\"http:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Sambia.jpg\" alt=\"Sambia\" width=\"285\" height=\"203\" srcset=\"https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Sambia.jpg 693w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Sambia-300x214.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 285px) 100vw, 285px\" \/><\/em><\/p>\n<p><em>Wir reisen nun von Osten kommend kurz hinter Mchinji nach <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-850\" src=\"http:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/DSCN1016.jpg\" alt=\"DSCN1016\" width=\"319\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/DSCN1016.jpg 2272w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/DSCN1016-300x225.jpg 300w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/DSCN1016-768x576.jpg 768w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/DSCN1016-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 319px) 100vw, 319px\" \/>Sambia ein, das als Binnenland (wie Botswana) nur etwa um 30% groesser ist als\u00a0unser Land\u00a0aber die gut 7-fache\u00a0Einwohnwerzahl \u00a0hat. Es grenzt neben Botswana und Malawi\u00a0noch an\u00a06 weitere Laender des suedafrikanischen Subkontinent.<\/em><br \/>\n<em> Sambia gehoert, obgleich an sich ein hervorragendes Agrarland, zu den aermsten Laendern Afrikas. Und das wird uns auch gleich bewusst, als wir nach der Grenze auf die duerre, nicht bewirtschafte\u00a0Savanne blicken. Durch den massiven Holzabbau wirken weite Gegenden ausgestorben und leer. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-851 alignleft\" src=\"http:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Strasse.jpg\" alt=\"Strasse\" width=\"300\" height=\"202\" srcset=\"https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Strasse.jpg 810w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Strasse-300x203.jpg 300w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Strasse-768x519.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Zwar koennen wir zumindestens bis Chipata bequem auf einer &#8211; wenn auch schmalen &#8211; Teerstrasse fahren, doch anders als in den anderen Laendern unserer Tour, sind die Strassen leer oder lediglich von LKW&#8217;s und Bussen befahren. Man geht hier weite Strecken zu\u00a0Fuss.<\/em><br \/>\n<em> Die Armut in diesem Teil des Landes ist unbeschreiblich! Und nicht nur hier, sondern\u00a0auch in anderen,\u00a0weiten\u00a0Gegenden unserer Tour durch Sambia! Die kleinen Doerfer\u00a0wirken <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-854\" src=\"http:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Sambiadorf.jpg\" alt=\"Sambiadorf\" width=\"288\" height=\"216\" srcset=\"https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Sambiadorf.jpg 1136w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Sambiadorf-300x225.jpg 300w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Sambiadorf-768x576.jpg 768w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Sambiadorf-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 288px) 100vw, 288px\" \/>verlassen, nicht einmal Ziegen oder Esel beleben das Bild. Ein grosses Problem der Menschen in den kleinen Doerfern hier ist die\u00a0vermehrte Abwanderung. Von einem Einheimischen erfahren wir, dass\u00a0immer wieder\u00a0grosser Schaden entsteht, wenn die Elefanten auf ihrer\u00a0Suche nach Wasser\u00a0in die Doerfer einbrechen und sebst\u00a0die im Haus aufbewahrten Wasserreserven und sogar\u00a0 den\u00a0in Saecken verstauten Mais suchen. Hilfen beim Wiederaufbau zerstoerter Haeuser\u00a0werden von Regierungsseite nicht bereitgestellt.<\/em><br \/>\n<em> Das Leben in den\u00a0an der Teerstrasse gelegenen,\u00a0gut bewohnten Doerfern ist wie in allen<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-857 alignleft\" src=\"http:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Sambia-Geschaeft.jpg\" alt=\"Sambia Geschaeft\" width=\"292\" height=\"219\" srcset=\"https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Sambia-Geschaeft.jpg 2272w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Sambia-Geschaeft-300x225.jpg 300w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Sambia-Geschaeft-768x576.jpg 768w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Sambia-Geschaeft-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 292px) 100vw, 292px\" \/> durch den Fernverkehr gepraegten Doerfern weitaus &#8222;moderner&#8220;, dort gibt es immerhin kleine Geschaefte, denn es sind noch mindestens\u00a020km bis Chipata, der naechst groesseren Stadt mit einem(!) Supermarkt.<\/em><\/p>\n<p><em>Chipata\u00a0ist mit knapp 400 000 Einwohnern die\u00a0Provinzhauptstadt mit Hotels, Banken, Schulen\u00a0und einem Hospital. Es ist\u00a0der<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-859 alignright\" src=\"http:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/1024px-Chipata_-_roadside_clothes_vendors.jpg\" alt=\"1024px-Chipata_-_roadside_clothes_vendors\" width=\"314\" height=\"236\" srcset=\"https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/1024px-Chipata_-_roadside_clothes_vendors.jpg 1024w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/1024px-Chipata_-_roadside_clothes_vendors-300x225.jpg 300w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/1024px-Chipata_-_roadside_clothes_vendors-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 314px) 100vw, 314px\" \/> Dreh-\u00a0 und Angelpunkt von Lusaka (570km) nach Malawi und auch fuer die Nord-Sued- Achse in Ostsambia. Auf gut 1000 m Hoehe ist es eingebettet in die huegelige bewaldete Landschaft und hat\u00a0stellenweise noch doerflichen Charakter.<\/em><br \/>\n<em> Wir allerdings halten uns hier nicht laenger auf. Es<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-862 alignleft\" src=\"http:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/mama-rula.jpg\" alt=\"mama rula\" width=\"290\" height=\"193\" \/> ist schon spaet und unser Ziel ist das Camp &#8222;Mama Rula&#8217;s&#8220;,\u00a0etwa\u00a06km ausserhalb von Chipata. Das Camp &#8211; genau nennt es sich MamaRula&#8217;s B&amp;B &#8211; bietet neben dem Zeltplatz auch Raeume an, und selbst fuer Verpflegung kann gesorgt werden. Wir aber sind ja voll ausgeruestet und parken unseren Landrover mitten unter diesen herrlich gruenen Baeumen. Leider hat Gesa sich anscheinend den Magen verdorben und bleibt vorerst im Auto. Neben uns parkt eine ein wenig verrueckte, viel Rotwein trinkende\u00a0Berlinerin &#8211; etwa 60 Jahre alt &#8211; mit ihrem zum Wohnmobil umgebauten MAN, mit dem sie seit 20 Jahren immer fuer mehrere Monate im Jahr durch die Gegend reist &#8211; nicht nur\u00a0durch Afrika. Sie hatte frueher ein eigenes Taxiunternehmen, das sie allerdings jetzt nicht mehr betreibt.<\/em><br \/>\n<em> Karsten musste leider sein Risotto alleine essen, auch der Daemmerschoppen fiel fuer Gesa aus.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>18.09. Weiterfahrt zum South Luangwa Nationalpark<\/strong><\/em><br \/>\n<em> Nach einem ausgedehnten gemutlichen Fruehstueck packen wir unsere Sachen, dann starten wir auf die ansich kurze Strecke zum South Luangwa\u00a0National Park, fuer die wir allerdings 3\u00bd Stdn. einkalkulieren muessen.<\/em><br \/>\n<em> Zuvor jedoch fahren wir noch einmal in das Zentrum von Chipata, um unsere Essensvorraete aufzufrischen, ausreichend Geld zu ziehen und vor allen Dingen zu tanken. In den naechsten 3 Tagen werden wir von jedlicher Versorgung abgeschnitten sein.<\/em><br \/>\n<em> Heute steht uns eine echt abenteuerliche Fahrt bevor, <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-865 alignright\" src=\"http:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Fahrt-zum-South-Luanga.jpg\" alt=\"Fahrt zum South Luanga\" width=\"307\" height=\"178\" srcset=\"https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Fahrt-zum-South-Luanga.jpg 982w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Fahrt-zum-South-Luanga-300x174.jpg 300w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Fahrt-zum-South-Luanga-768x446.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 307px) 100vw, 307px\" \/>wie sich unschwer an der Karte ablesen laesst. Steile Paesse fuehren ueber das Mafinga Gebirge, das sich vom NO des Landes bis in den SW mehr oder weniger entlang der Grenze zu Malawi entlang zieht und deren Gipfel weit ueber 2000m erreichen. Unzaehlige kleine Quellfluesse schneiden tiefe Taeler\u00a0, sodass die\u00a0Strasse eher einer Berg- und\u00a0Talbahn aehnelt. Sie gleicht\u00a0vorwiegend einer Schotterpiste, die streckenweise \u00a0in reine Sandstrasse uebergeht oder\u00a0sich als Baustelle durch die Gebirgslandschaft schlaengelt. Sambia hat in den letzten Jahren begonnen, etwas fuer die Infrastruktur dieses Landschaftsbereichs zu tun, um so den Tourismus hin zu den wunderschoenen Nationalparks zu foerdern.<\/em><\/p>\n<p><em>Nach etwa 100km kommen wir in das Flusstal des Luangwa, eines der\u00a0gewaltigsten Zufluesse zum Sambesi entlang des Muchinga Gebirges &#8211; ein Teil des &#8222;Ostafrikanischen Grabenbruchs&#8220;- der Grenze zwischen Sambia und Malawi. Seine\u00a0aus teils\u00a0kleinen aber aus grosser Hoehe kommenden Gebirgsfluesse lassen ihn in der Regenzeit zu einem alles mitreissenden Strom werden.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-1783\" src=\"http:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Luangwa_river02.jpg\" alt=\"\" width=\"398\" height=\"244\" srcset=\"https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Luangwa_river02.jpg 935w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Luangwa_river02-150x92.jpg 150w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Luangwa_river02-300x184.jpg 300w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Luangwa_river02-768x471.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 398px) 100vw, 398px\" \/> Selbst in der Trockenzeit\u00a0durchziehen noch mehr oder weniger kleine Wasserlaeufe das gewaltige Flussbett des sich dann hier traege hinschlaengelnden Flusses und bilden unzaehlige Lagunen und Sandbaenke. Ein Eldorado fuer Wasservoegel, Krokodile und Nilpferde. Das Flussufer wird gesaeumt von dem satten Gruen weitausladender Mahagonibaeume, den hochaufragenden Stammen des Leadwood (Bleibaum) und Mopanebusch, ein idealer Lebensraum fuer allerlei Antilopen, Giraffen, Elefanten, Wasserbueffel\u00a0und natuerlich auch fuer Raubkatzen !!!!<\/em><\/p>\n<p><em>Unser heutiges Tagesziel, das &#8222;Track und Travel River Camp&#8220;, liegt unmittelbar vor Mfuwe, direkt am Parkeingang zum South Luangwa Nationalpark. Wir sind ueberwaeltigt von der Schoenheit dieses Camps im Gruenen , lassen uns von dem hollaendischen Campmanager einweisen\u00a0und richteten uns dort zunaechst einmal haeuslich ein. So viel Luxus hatten wir nicht erwartet. Und so nehmen wir zunaechst\u00a0unseren Sundowner auf den bereitstehnden Holzsitzen desRestaurants direkt an der Uferboeschung,<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1784 alignright\" src=\"http:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0048a.jpg\" alt=\"\" width=\"392\" height=\"260\" srcset=\"https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0048a.jpg 2144w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0048a-150x100.jpg 150w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0048a-300x199.jpg 300w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0048a-768x510.jpg 768w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0048a-1024x680.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 392px) 100vw, 392px\" \/> bevor wir uns auf unserem Campplatz ein Abendessen zubereiten. Auf\u00a0unseren mitgebrachten Klappliegen\u00a0geniessen wir noch lange den Blick direkt auf den Fluss mit seinen unzaehligen Flusspferden und Krokodilen, bevor wir uns relativ spaet\u00a0in unserem Landrover zum Schlafen legen.\u00a0 Gesa allerdings lag noch angespannt wach,\u00a0da Elefanten in dieser Nacht ganz dicht an unserem Landrover durch das Camp zogen. Als allerdings eine Elefantenkuh mit ihrem Kalb\u00a0auf Tuchfuehlung an unserem Wagen vorbeizog, da wurd es mir doch ein wenig schwulmig. Nur sie nicht durch irgendeine Bewegung erschrecken!<\/em><\/p>\n<p><em><strong>19.09 Tagestour in den South Luanga<\/strong><\/em><br \/>\n<em> Relativ frueh am Morgen holt uns Saidi, unser heutiger Guide in seinem relativ kleinen, offenen Wagen zu einer unglaublich erlebnisreichen Tagestour ab.\u00a0 Es ist nicht nur\u00a0sein immenses\u00a0Wissen ueber Tierverhalten Pflanzen und Baueme, das uns diesen Tag zum unvergesslichen Erlebnis macht! Es ist ebenso die Besonderheit dieser Landschaft mit dem teilweise so ueppigen Baumbestand. Schon als wir uns dem Luangatal naeherten beeindruckten uns die tiefgruenen, weitausladenden Mahagomibaeme und die meterhohen Leadwoodstaemme. Besonders letztere wurden wegen des extrem harten Holzes vermehrt zur Zeit des Eisenbahnbau angepflanzt. Heute werden sie vorwiegend als Feuerholz genutzt.<\/em><\/p>\n<p><em>Schon nach kurzer Zeit erreichten wir das Gate und fuhren in den Park. Es war zunaechst trostlos anzusehen: Ueber weite Flaechen kein Baum, kein Strauch nur die <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-1785 alignleft\" src=\"http:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0024a.jpg\" alt=\"\" width=\"332\" height=\"221\" srcset=\"https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0024a.jpg 1716w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0024a-150x100.jpg 150w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0024a-300x199.jpg 300w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0024a-768x510.jpg 768w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0024a-1024x680.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 332px) 100vw, 332px\" \/>braune Grasnarbe und in der Ferne ein paar Giraffen, die am Buschrand entlangzogen.<\/em><br \/>\n<em> Etwa 1\/3 des gesamten Parks war einem Buschbrand zum Opfer gefallen, erklaerte uns Saidi, und neben der Vegetation, die sich immer noch nicht erholt hat. sei besonders der Verl<\/em><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-1786 alignright\" src=\"http:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0020a.jpg\" alt=\"\" width=\"321\" height=\"213\" srcset=\"https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0020a.jpg 858w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0020a-150x100.jpg 150w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0020a-300x199.jpg 300w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0020a-768x510.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 321px) 100vw, 321px\" \/><\/em><em>ust an Wildtieren schmerzlich gewesen. Doch das passiert hier in dem Rark leider regelmaessig. Ueppig gruen wirkt es dagegen in der Niederung des Flusses. Hier machen wir zunaechst einmal eine Fruehstueckspause.<\/em><br \/>\n<em> Nach kurzer Fahrt in der Niederung des Luangas erreichten wir dann allerdings das reinste Wildparadies und bekommen alles an Wild zu sehen, was man sich auf einer Tagestour nur denken kann: neben Impalas und<\/em><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-1789 alignleft\" src=\"http:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0043a.jpg\" alt=\"\" width=\"277\" height=\"184\" srcset=\"https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0043a.jpg 858w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0043a-150x100.jpg 150w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0043a-300x199.jpg 300w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0043a-768x510.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 277px) 100vw, 277px\" \/><\/em><em> Khudus gab es Pukus, Buschboecke, Khudusaber auch Giraffen, Zegras, Elefa<\/em><em>bten, Hyaenen und Loewen. Und ds alles an einem Tag!!!!<\/em><\/p>\n<p><em>Gege<\/em><em>n Mittag ueberraschte Sa<\/em><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-1790 alignright\" src=\"http:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0053a.jpg\" alt=\"\" width=\"342\" height=\"227\" srcset=\"https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0053a.jpg 515w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0053a-150x100.jpg 150w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0053a-300x199.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 342px) 100vw, 342px\" \/><\/em><em>idi uns dann mit einem vorzueglichen Lunc<\/em><em>h an einem schattigen Plaetzchen. Danach ging es weiter durch den atemberaubend gruenen Park mit immer wieder besonderen Ereignissen. Ganz besonders werden uns zwei Ereignisse in Erinnerung bleiben:<\/em><br \/>\n<em> Am Spaetnachmittag fuhren wir gerade auf schmalem Weg durch waldiges Gebiet, als uns ploetzlich eine Elefantenkuh mit ihrem Kalb den Weg versperrte. Neugierig sah sie zu unsere<\/em><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1787 alignleft\" src=\"http:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0025a.jpg\" alt=\"\" width=\"367\" height=\"244\" srcset=\"https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0025a.jpg 858w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0025a-150x100.jpg 150w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0025a-300x199.jpg 300w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0025a-768x510.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 367px) 100vw, 367px\" \/><\/em><em>m Gefaehrt herueber und naeherte sich uns ganz gemaechlich, waehrend das Kalb sich seelenruhig seine kleinen Aeste \u00a0vom Busch brach. Sehr vorsichtig erforschte sie zunaechst das Aussere unseres Wagens und kam schliesslich direkt an das offene Auto, gluecklicher Weise an Saidis Seite!<\/em><br \/>\n<em> Dennoch wurde es mir ein wenig mulmig, nicht aber der Elefantenkuh und auch nicht Saidi, der ganz ruhig das Verhalten beobachtete. Ganz langsam erschien der Ruessel natuerlich auch im Wagen und nahm auch hier alles ganz genau wahr. Nach einiger Zeit schuettelte sie ihren dicken grauen Kopf, sodass ihre Ohren geraeuschvoll hin- und hherschlugen, drehte sich dann aber langsam um und folgte ihrem Kalb. Kurz darauf liess Saidi wieder den Motor an, was ich doch sehr beruhigend fand &#8211; nicht aber die Elefantendame, die sich gehoerig erschrocken hatte und mit einer Drohgebaerde laut trompetend im Busch verschwand. <\/em><br \/>\n<em>Und weiter ging die Fahrt<br \/>\n<\/em><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1791 alignright\" src=\"http:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0034a.jpg\" alt=\"\" width=\"329\" height=\"218\" srcset=\"https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0034a.jpg 1287w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0034a-150x100.jpg 150w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0034a-300x199.jpg 300w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0034a-768x510.jpg 768w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0034a-1024x680.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 329px) 100vw, 329px\" \/>Nur wenig spaeter &#8211; wir fuhren auf der Huegelkette des Luanga Flussbettes\u00a0in Richtung Camp &#8211; waren wir ploetzlich umzingelt von einer riesigen Bueffelherde &#8211; es sollen laut Saidi etwa 1000 gewesen sein &#8211; die ganz gemaechlich in Richtung Wasser zogen. Wir beschlossen so weit an die Huegelkante zu fahren, dass wir sie vielleicht noch an ihrem Ziel beobachten konnten.<\/em><br \/>\n<em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1793 alignleft\" src=\"http:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0060a.jpg\" alt=\"\" width=\"369\" height=\"245\" srcset=\"https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0060a.jpg 1287w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0060a-150x100.jpg 150w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0060a-300x199.jpg 300w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0060a-768x510.jpg 768w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0060a-1024x680.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 369px) 100vw, 369px\" \/>Und dann geschah tatsaechlich das fuer mich Unfassbare: \u00a0In einer riesigen Reihe zogen die Tiere &#8211; ihre Jungen in ihrer Mitte\u00a0beschuetzend\u00a0 &#8211; den Abhang hinunter zum Fluss. Wie eine unendlich grosse Schlange wanden sie sich langsam zum Wasser, tranken in aller Ruhe und zogen in einem grossen Bogen durch das Wasser wieder zurueck auf ihren Pfad, um den Nachfolgenden Platz zu machen.. Da gab es kein Gedraengel oder Geschubse! Es war unfassbar mit welcher Ruhe sich das Ganze bei einer derart grossen Menge von durstigen Tieren vollzog.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1794\" src=\"http:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0064a.jpg\" alt=\"\" width=\"1287\" height=\"855\" srcset=\"https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0064a.jpg 1287w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0064a-150x100.jpg 150w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0064a-300x199.jpg 300w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0064a-768x510.jpg 768w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0064a-1024x680.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 1287px) 100vw, 1287px\" \/><\/em><\/p>\n<p><em>Tief ergriffen von diesen Eindruecken fuehren wir auf dem Huegelweg zurueck, beobachteten dabei noch einige im Wasser liegende Krokodile, die auf ihr Abendessen warteten, und einige \u00a0sich faul von der Sonne waermende Hippos und erreichten unser Camp ermuedet aber gluecklich noch vor Sonnenuntergang. Nach kurzem Abendessen schliefen wir dann ungestoert und fest und tief in unserem Dachzelt.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>20.09. im Camp<\/strong>\u00a0<\/em><br \/>\n<em>In Sambia sind heute die Praesidentschaftswahlen. Es verspricht, ein wenig unruhig im Land zu werden, und uns wird dringend abgeraten, schon Richtung Lusaka aufzubrechen. Also verlaengern wir unseren Aufenthalt hier im Park\u00a0\u00a0und haben einen so einen wunderschoenen, richtig faulen Tag gewonnen. Allmaehlich beschleicht uns ohnehin schon das Gefuehl, am Ende unserer Reise zu sein. Doch uns erwrarten noch viele schoene Erlebnisse!<\/em><br \/>\n<em>Ein Waschtag steht auf dem Programm. Ansonsten verbringen wir den Tag mit Tagebuchschreiben und Lesen, um uns ein wenig auf das Kommende vorzubereiten.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-1795 alignright\" src=\"http:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0058a.jpg\" alt=\"\" width=\"383\" height=\"254\" srcset=\"https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0058a.jpg 858w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0058a-150x100.jpg 150w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0058a-300x199.jpg 300w, https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/DSC_0058a-768x510.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 383px) 100vw, 383px\" \/> Am Spaetnachmittag dann legen wir uns &#8222;zum Abschied aus diesem so besonderen Paradies&#8220; noch bei einem Sundowner auf die Liegen des Camps und geniessen den Anblick von Elefanten, die zum Baden \u00a0zum Fluss heruntergekommen sind, und Krokodilen und Hippos, die sich traege in der Abendonne liegend von der Hitze des Tages erholen. Wir goennen uns zum Abschied noch ein Abendessen in dem sehr stilvollen Restaurant des Camps, das unsere 5. Etappe unserer grossen Tour abrundet. Doch dann wird es in der Nacht doch noch einmal wieder etwas unruhig, als eine Elefantenkuh mit 2 ihrer Jungen &#8211; das Juegste war noch kein Jahr alt und passte noch unter den Bauch der Mutter &#8211; eine Situation die ein wenig brenzlig werden kann, wenn die Mutter ihr Kleines gefaehrdet glaubt. Ueber geraume Zeit versuchten die Nachtwaechter die Elefanten vom Campingplatz abzuhalten, doch ohne Erfolg, die Kuh siegte und naeherte sich gemaechlich unserem Platz. Es wurde recht eng: wir hatten unseren Landrover ziemlich dicht an einen grossen Baum geparkt und unsere Campingliegen dazwischen aufgebaut. Die Elefantenkuh kam sehr vorsichtig heran, sicherte dann nach allen Seiten und trottete daraufhin auf dem hoechstens <\/em>1,00m\u00a0<em>breiten Pfad, ohne auch nur etwas zu beruehren, die beiden Jungen folgten ihr.\u00a0<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>17.09 Von der Grenze nach Chipata Die Grenzformalitaeten waren heute extrem langwierig und sehr teuer. Man wollte uns einfach nicht glauben, dass wir mit einem Deutschen Pass\u00a0&#8222;Residents&#8220; von Botswana sind. Als solche haetten wir &#8211; da SADC ( Southern African &hellip; <a href=\"https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/?page_id=815\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":109,"menu_order":5,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-815","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/815","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=815"}],"version-history":[{"count":34,"href":"https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/815\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1796,"href":"https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/815\/revisions\/1796"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/109"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/mokolodi.luetkens.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=815"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}